Zehn Friedhöfe, ein Stadtgebiet – und kurze Wege
Dormagen hat für seine Größe auffällig viele Friedhöfe, weil fast jeder Stadtteil seinen eigenen behalten hat. Für Angehörige ist das angenehm: das Grab liegt dort, wo die Familie herkommt, und nicht auf einer zentralen Anlage am Stadtrand. Für einen Dienstleister von außerhalb ist es unwirtschaftlich – zehn kleine Anlaufstellen statt einer großen Fläche, jede mit eigener Zufahrt, eigener Wasserstelle und eigenen Gewohnheiten.
Genau daraus entsteht unser Vorteil. Weil wir hier ansässig sind, ist keiner dieser Friedhöfe ein Umweg. Der Weg vom Hauptfriedhof nach Nievenheim ist für uns eine Fahrt von wenigen Minuten, nicht die zweite Hälfte einer Tagesroute. Wenn nach einem heißen Wochenende zusätzlich gegossen werden muss, fahren wir noch einmal – ohne dafür eine Anfahrt berechnen zu müssen und ohne dass es die Planung des restlichen Tages umwirft.

