Drei Bepflanzungen und ein Winterbild, das zusammenpasst
Die häufigste Erwartung an saisonale Bepflanzung ist, dass viermal im Jahr die Fläche komplett neu gefüllt wird. Wir machen das bewusst anders: drei Wechselbepflanzungen für Frühjahr, Sommer und Herbst – und im Winter eine Herrichtung mit Tannengrün und Winterstruktur statt einer vierten Bepflanzung, die bei Frost ohnehin nicht anwächst.
Das ist günstiger und sieht besser aus, und beides lässt sich begründen: Was im Dezember in gefrorene Erde gesetzt wird, wurzelt nicht mehr an. Es steht dort, solange es steht, und ist im Februar braun. Eine Winterabdeckung mit Reisig und Tannengrün hält dagegen bis in den März und schützt die dauerhafte Bepflanzung darunter zusätzlich vor Frost.
- Frühjahr, Sommer und Herbst: echte Wechselbepflanzung
- Winter: Herrichtung mit Tannengrün und Struktur statt vierter Bepflanzung
- Die dauerhafte Grundstruktur bleibt über alle vier Jahreszeiten
- Farbrichtung wird einmal festgelegt und über das Jahr durchgehalten

